Juni-Arbeiten

Wie schon berichtet, geht es jetzt dem Rückgebäude ans Leder. Parallel dazu müssen auch Versorgungsleitungen ins Rückgebäude verlegt werden. Schließlich soll es dort auch mal Wasser und Strom geben.

Egal wo man gräbt, es gibt immer wieder Überraschungen: Was altes, Müll, Beton und wer weiß was man noch findet… Aber die Aussicht ist einfach toll!

Offensichtlich ist hier ein Stück einer alten Außenmauer zu sehen, die nicht mehr stabil war. Kein Wunder, dass sie ein Betonkorsett bekommen hat. Sieht zwar interessant aus, stört jedoch bei der Verlegung der Versorgungsleitungen.

Hier das Rückgebäude in seiner „Pracht“. Die Mauer von dem Grün befreit und bereits teilweise ausgebessert. Man kann sich kaum verstellen, dass hier mal bewohnbare Räume sein werden.

Damit später alles sicher steht, muss die Mauer stabilisiert werden. Dazu geht es Ihr an die „Zahnwurzel“. Erst alles faule weg und dann ein neues Fundament rein.



Jetzt erst kann man sich weiter ins Innere des Rückgebäudes zum Ausgraben wagen.

Auch hier immer wieder Überraschungen…

Und zum Feierabend ein kleiner Blick zum Eingangstor mit „Vorher/Nachher“ Eindruck . Zwischen den beiden Bildern liegen über 2 Jahre. So aufgeräumt solls mal überall aussehen!

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